Buchtitel Landschaftsformen

Unsere Erde ist einem stetigen Wandel unterworfen - auch wenn wir die Vorgänge, die zu Veränderungen in der Landschaft führen, meist gar nicht bemerken. Bei extremen Phänomenen wie Vulkanausbrüchen, Erdbeben oder Bergrutschen jedoch wird uns schnell klar, welche Kräfte auf unserem Planeten wirken. Diesen und allen anderen gestaltenden Kräften ist das Buch "Landschaftsformen" auf der Spur.
Von Anfang an Die einleitenden Kapitel befassen sich mit der Erde als "dynamischen Planeten". Die Entstehung der Erde vor rund 4,6 Milliarden Jahren und der daraus resultierende spezielle Erdaufbau bilden die Grundlage für das Verständnis vieler im Buch beschriebener Prozesse.
Den gestaltenden Kräften aus der Spur Die Hauptakteure sind Wasser, Wind und Eis. In einem riesigen Kreislauf werden gewaltige Wassermassen auf der Erde bewegt. Sobald das Wasser die Erdoberfläche erreicht, beginnt dessen formende Wirkung. Seine Kraft gräbt breite Täler oder tiefe Schluchten in die Landschaft. Wie diese Täler genau geformt werden, ob als schmale Klamm oder riesiger Canyon, erfahren die Leser anhand vieler Beispiele. Ebenso wie die Flüsse tragen natürlich auch das Eis und der Wind zur Landschaftsformung bei.
Landschaftsfaktor Mensch Doch unsere Erde wird nicht nur von der Natur verändert. Mehr und mehr greift der Mensch in die Ökosysteme ein und hinterlässt tiefe Spuren. Anhand mehrerer Beispiele wird gezeigt, wie der Mensch die Ressourcen der Erde nutzt und dabei selbst zum Landschaftsformer wird.

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