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FilmE-LearningRedaktionReferenzenAwards        06.02.2012
   
   


 
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Film: Nanotechnologie in Forschung und Industrie

Ein Paradebeispiel für eine gelungene Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft stellt die Zusammenarbeit der Universität Erlangen und des Chemieunternehmens Degussa dar. Der etwa vier Minuten lange Film beleuchtet diese Partnerschaft. Am Beispiel des von der DFG eingerichteten Graduiertenkollegs wird zudem das Thema Nachwuchsförderung angesprochen. Als Paten für die beiden Kooperationspartner geben Herr Dr. Gutsch von der Degussa und Prof. Dr. Wolfgang Peukert von der Universität Erlangen einen Einblick in die Zusammenarbeit.



Der Einstieg: Interesse wecken
Die wenigsten können sich konkret etwas unter dem Thema Nanotechnologie vorstellen. Um Interesse beim Zuschauer zu wecken, wurde als Einstieg der Lauf eines Geckos an einer senkrechten Wand als prominentes Beispiel gewählt. Warum fällt der Gecko nicht einfach runter? Das Aufzoomen einer Rasterelektronenmikroskopaufnahme lüftet das Geheimnis: Winzige Nanostrukturen sorgen dafür, dass die Füße der Tiere an der Wand haften bleiben. Die Realbilder des Geckos werden an dieser Stelle didaktisch sinnvoll mit dem Fotomaterial verknüpft. Von diesem Einstieg aus führt ein fließender Übergang an die Universität Erlangen, an der die Forscher an der Technik der Zukunft basteln.

 

Das Interview: anschauliche Vergleiche finden
Wie groß ist eigentlich ein Nanopartikel? Bei den Interviews achtet die MMCD stets darauf, dass der Zuschauer nicht durch für ihn unverständliche Fachbegriffe irritiert wird. Ohne die wissenschaftlichen Grundlagen zu verfälschen, werden bei den Interviewsituationen gemeinsam mit den Forschern Möglichkeiten gefunden, anschauliche und leicht begreifliche Vergleiche für komplexe Themen zu finden. So veranschaulicht Prof. Peukert die Größe eines Nanopartikels anhand von Gummibärchen und dem Mount Everest, die Arbeit der Forscher hingegen mit Kindern, die von großen auf kleine Legosteine wechseln.

 

Die Realaufnahmen: Einblicke in die Arbeit der Forscher
Verschiedene Eindrücke aus den Laboren der Degussa und der Universität Erlangen zeigen die Wissenschaftler bei der Arbeit mit Nanopartikeln. Aufgrund der geringen Größe der Nanopartikel, die im Film nicht sichtbar gemacht werden können, ist unter anderem die Arbeit eines Forschers am NanoFocus zu sehen, das die Strukturen von Oberflächen auf einem Monitor sichtbar macht.


 

Projektinfos


 
 








Herausstellungsmerkmale


Wissenschaftskommunikation
Konzeption und Drehbucherstellung
Visualisierung abstrakter Inhalte durch Animationen
Interviews und Laborszenen
Film, Schnitt und Postproduktion

 

Kunde/Partner


Deutsche Forschungsgemeinschaft, Bonn

 

Ausgewählte Projekte


Maßarbeit
Orientierung
Elektronenmikroskopie
Gravitation
Himmelsbeobachtung
Klimawandel
Wetterbericht
Holocaust Denkmal
Lebensmittelallergien
Nanotechnologie
Meeresforschung
Gold der Skythen
Hochwasser
       
       
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